Texas Hold’em: eine Hand von den Blinds bis zum Showdown
Den Ablauf und die Bildung der besten Fünf-Karten-Hand lernen.
Eigene redaktionelle Illustration; kein Screenshot des Spiels.
Zwei private Karten, fünf Gemeinschaftskarten
Jeder Spieler erhält zwei private Karten. Das Board wird mit einem Flop aus drei Karten, einer Turnkarte und einer Riverkarte aufgedeckt, dazwischen liegen Setzrunden. Bilden Sie die beste Fünf-Karten-Hand aus einer beliebigen Kombination privater Karten und Boardkarten.
Aktionen und Position
Je nach Verlauf kann ein Spieler checken, setzen, callen, erhöhen oder passen. Spätes Handeln liefert Informationen über frühere Aktionen, enthüllt aber keine verdeckten Karten. Im No-Limit-Spiel kann der erlaubte Höchsteinsatz dem verbleibenden Stack des Spielers entsprechen.
Ein häufiges Missverständnis
Bei Hold’em müssen Sie nicht beide privaten Karten verwenden. Ein starkes Board kann von mehreren Spielern geteilt werden, und Kicker können scheinbar gleiche Hände entscheiden. Lesen Sie Spiel- und Turnierregeln zu All-in-Abläufen und Side Pots.